Aufgrund wiederholter Beschwerden bezüglich "mangelndem Inhalt" und Hinweise wegen angeblicher Verstoße gegen das "Barrierefreiheitgesetz" sieht sich der Verein "Unitas - St. Valentin" aufgrund der absurd hohen Strafandrohungen gezwungen, seine Internetpräsenz zu schließen. Obwohl der Verein ja keine Homepage im klassischen Sinne betrieb (auf den Umstand wurde mehrmals explizit hingewiesen) sondern vielmehr einen "Blog", sieht er sich trotzdem Außerstande, das mit dem Fortbestand bestehende finanzielle Risiko auf sich zu nehmen. Wir danken den regelmäßigen Besuchern für Ihren Besuch und verabschieden uns mit einem weinenden Auge aus dem Netz...
Posts mit dem Label salzamt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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5. März 2011
4. Mai 2009
das Salzamt hat geschlossen...
Nach nunmehr 800 Tagen hat das Salzamt endgültig seine Pforten geschlossen!
Es sind doch einige Artikel geworden, die sich im Laufe der Zeit gesammelt haben. Leider fanden sich bis zum Schluß keine Co-Autoren für den Blog und auch eine inhaltliche Neuausrichtung ist mir nicht wirklich gelungen...
Ich bedanke mich bei den fleißigen Lesern, es hat sich sogar das eine oder andere Kommentar auf den Blog verirrt und man glaube es kaum: Im Sommer des Jahres 2008 wurde das "Salzamt-Süd" sogar unter den Top 100 Newcomer der deutschsprachigen Blogs gelistet...
Dafür übersiedelt jetzt meine Homepage nach und nach auf diesen Blog. Somit erspare ich mir in Zukunft zeitaufwändiges HTML-Coden und kann meinen Seiten einen Touch von "Web 2.0" geben. Die einzelnen "Seiten" werden als "Themen" zu finden sein, die dann im Verlauf angezeigt werden können.
Ich danke allen alten und neuen Besuchern auf dieser Seite und wünsche viel Spaß mit dem Versuch eines neuen Produktes hier für die Repräsentanz von "lehner.ac".
Es sind doch einige Artikel geworden, die sich im Laufe der Zeit gesammelt haben. Leider fanden sich bis zum Schluß keine Co-Autoren für den Blog und auch eine inhaltliche Neuausrichtung ist mir nicht wirklich gelungen...
Ich bedanke mich bei den fleißigen Lesern, es hat sich sogar das eine oder andere Kommentar auf den Blog verirrt und man glaube es kaum: Im Sommer des Jahres 2008 wurde das "Salzamt-Süd" sogar unter den Top 100 Newcomer der deutschsprachigen Blogs gelistet...
Dafür übersiedelt jetzt meine Homepage nach und nach auf diesen Blog. Somit erspare ich mir in Zukunft zeitaufwändiges HTML-Coden und kann meinen Seiten einen Touch von "Web 2.0" geben. Die einzelnen "Seiten" werden als "Themen" zu finden sein, die dann im Verlauf angezeigt werden können.
Ich danke allen alten und neuen Besuchern auf dieser Seite und wünsche viel Spaß mit dem Versuch eines neuen Produktes hier für die Repräsentanz von "lehner.ac".
noch ein letzer Screenshot des geschlossenen Amtes:
22. April 2009
Der andere Blog
"Blog vom Nil"
Ein für mich fesselnder Blog - ich fühle mich bei vielen Beiträgen direkt nach Ägypten versetzt. Fast möchte man einen Vergleich mit Ryszard Kapuscinski anstellen. Doch urteilen Sie selbst und tauchen Sie ein in die Welt des "modernen Ägyptens"...
Ein für mich fesselnder Blog - ich fühle mich bei vielen Beiträgen direkt nach Ägypten versetzt. Fast möchte man einen Vergleich mit Ryszard Kapuscinski anstellen. Doch urteilen Sie selbst und tauchen Sie ein in die Welt des "modernen Ägyptens"...

die Verknüpfung zum Blog:
9. April 2009
fotos & strecken
Die Website von magnuSvalentin ist seit heute um eine Seite erweitert. Nachdem ja viele Leute ihre mehr oder weiniger guten Aufnahmen im Web parken, so dachte ichmir, das kann ich auch :-)
7. April 2009
22. März 2009
Musik, die man hört (oder nicht) II
"Hallelujah"
Now I've heard there was a secret chord
That David played, and it pleased the Lord
But you don't really care for music, do you?
It goes like this
The fourth, the fifth
The minor fall, the major lift
The baffled king composing Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Your faith was strong but you needed proof
You saw her bathing on the roof
Her beauty and the moonlight overthrew you
She tied you
To a kitchen chair
She broke your throne, and she cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
You say I took the name in vain
I don't even know the name
But if I did, well really, what's it to you?
There's a blaze of light
In every word
It doesn't matter which you heard
The holy or the broken Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
I did my best, it wasn't much
I couldn't feel, so I tried to touch
I've told the truth, I didn't come to fool you
And even though
It all went wrong
I'll stand before the Lord of Song
With nothing on my tongue but Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah
That David played, and it pleased the Lord
But you don't really care for music, do you?
It goes like this
The fourth, the fifth
The minor fall, the major lift
The baffled king composing Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Hallelujah
Your faith was strong but you needed proof
You saw her bathing on the roof
Her beauty and the moonlight overthrew you
She tied you
To a kitchen chair
She broke your throne, and she cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
You say I took the name in vain
I don't even know the name
But if I did, well really, what's it to you?
There's a blaze of light
In every word
It doesn't matter which you heard
The holy or the broken Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
I did my best, it wasn't much
I couldn't feel, so I tried to touch
I've told the truth, I didn't come to fool you
And even though
It all went wrong
I'll stand before the Lord of Song
With nothing on my tongue but Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah
© Leonard Cohen
18. März 2009
Der andere Blog
Manchesmal ist es mehr als interssant, über welche Dinge menschen bloggen. Mehr oder weniger Interessantes spuckt das Netz täglich aus - der dieses Monat gefundene Blog ist mehr als einerseits unerwartet, genauso wie informativ und eine guter Einblick in eine Kleinfamile. Dazu entdeckte ich ein sehr gutes Kommentar - ein Zitat aus dem Buch "das System" , einem Buch von Karl Olsberg...
11. März 2009
Afrika Afrika
Auch die Tribüne - bekannt aus "Wetten dass..." - wurde aufgebaut. Wie die Zuseher von dort bis auf die Bühne sehen können, bleibt mir auch nach der Vorstellung weiters verborgen...
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aus diesem Post:

Aber zum Glück ist mir ein Sitzplatz am Parkett reserviert. Gleich nach dem Hinsetzen kommt der Verdacht auf, dass der Boden zur Bühne hin ansteigt - und wo ist Diese jetzt überhaupt? - ach ja, ganz vorne wird sie sicher irgendwo zu finden sein. Leider wurde bei der Platzierung der Zuschauerreihen auf den vorderen Plätzen auf eine versetze Teatherbestuhlung verzichtet, so das man kaum über die vor einem Sitzenden sieht...
Jedesmal wenn der Vorhang gelüftet wird, springen die Protagonisten unter Getose auf die Bühne, tanzen, singen und zeigen Akrobatik und Kunststücke - da werden auf Teufel komm raus Wirbelsäulen verrenkt, Knochen gebogen und scheinbar die Gesetze der Schwerkraft aufgehoben - Pech nur, dass man die meisten Performances schon seit jeher aus dem chinesischen Nationalzirkus kennt - dieses Mal eben mit dunkelfarbigen Akrobaten... Es folgt eine lose Aneinanderreihung von Szenen - ein Handlungsstrang oder Ähnliches erschließt sich mir nicht - erst am Ende komme ich zu dem Schluß, dass es sich dabei jeweils um die Präsentation eines Landes handeln hätte können...
Highlight vor der Pause bleibt zweifellos ein Mann, der sich durch einen Tennisschlägerrahmen zwängt. Natürlich finden die Darbietungen auf höchstem Niveau statt, das sei hier mal explizit erwähnt...
Leider sind nicht einmal die vorgetragenen Lieder, die zur Untermalung der Kunststücke dienen, als "typisch afrikanisch" einzuordnen - meistens handelt sich um alte amerikanische Chartstürmer, die mit typischen afrikanischen Musikinstrumenten interpretiert und nachgespielt werden.
Streß pur auf der Bühne auch nach der Pause - so klettern in der ersten Szene 4 Akteure akrobatisch auf Stangen - "Kokosnußerntergleich", so wie man sie als Urlaubsklischee kennt. Weiters gibt es dann zwei tolle & durchaus sehenswerte Vorführungen: Jedoch handelt es sich bei den Breakdancern und Basketballspielern nach meinem Dafürhalten eher um amerikanische Genres - na gut, sagen wir mal "afroamerikanisch", um einen Interprätationsspielraum zu wahren...
Am Ende bleibt der Eindruck eines überteuerten Talenteabends übrig - bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Gagen der Künstler in die Bilanz der österreichischen Entwicklungshilfe eingerechnet werden...
Jedesmal wenn der Vorhang gelüftet wird, springen die Protagonisten unter Getose auf die Bühne, tanzen, singen und zeigen Akrobatik und Kunststücke - da werden auf Teufel komm raus Wirbelsäulen verrenkt, Knochen gebogen und scheinbar die Gesetze der Schwerkraft aufgehoben - Pech nur, dass man die meisten Performances schon seit jeher aus dem chinesischen Nationalzirkus kennt - dieses Mal eben mit dunkelfarbigen Akrobaten... Es folgt eine lose Aneinanderreihung von Szenen - ein Handlungsstrang oder Ähnliches erschließt sich mir nicht - erst am Ende komme ich zu dem Schluß, dass es sich dabei jeweils um die Präsentation eines Landes handeln hätte können...
Highlight vor der Pause bleibt zweifellos ein Mann, der sich durch einen Tennisschlägerrahmen zwängt. Natürlich finden die Darbietungen auf höchstem Niveau statt, das sei hier mal explizit erwähnt...
Leider sind nicht einmal die vorgetragenen Lieder, die zur Untermalung der Kunststücke dienen, als "typisch afrikanisch" einzuordnen - meistens handelt sich um alte amerikanische Chartstürmer, die mit typischen afrikanischen Musikinstrumenten interpretiert und nachgespielt werden.
Streß pur auf der Bühne auch nach der Pause - so klettern in der ersten Szene 4 Akteure akrobatisch auf Stangen - "Kokosnußerntergleich", so wie man sie als Urlaubsklischee kennt. Weiters gibt es dann zwei tolle & durchaus sehenswerte Vorführungen: Jedoch handelt es sich bei den Breakdancern und Basketballspielern nach meinem Dafürhalten eher um amerikanische Genres - na gut, sagen wir mal "afroamerikanisch", um einen Interprätationsspielraum zu wahren...
Am Ende bleibt der Eindruck eines überteuerten Talenteabends übrig - bleibt zu hoffen, dass wenigstens die Gagen der Künstler in die Bilanz der österreichischen Entwicklungshilfe eingerechnet werden...

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10. März 2009
26. Februar 2009
Randnotizen
Staatsoperette und andere Befindlichkeiten...
Große Vorkommnisse im Lande: Der Wiener Opernball ging über die Bühne und ich saß fasziniert vor dem Fernseher - natürlich aus reiner Sensationsgier, denn selbstverständlich wollte ich, quasi als Homo Austriacus Sensationalis, den neuen Zeremonienmeister der Eröfnungspolonaise, Herrn Kummer aus Graz, scheitern sehen. Aber leider wurde mein Wunsch nicht erfüllt - es lebe der Neid! Was ich dort zu sehen bekam ließ mir den Mund offenstehen - die Eröfnung war wirklich mehr als gelungen... Jaja, Thomas Schäfer-Elmayer dachte anscheindend, es genüge die Reihen des Junfgrauen- und Männerkomitees ein wenig nach links und rechts schlenkern zu lassen. Ein von Frau Kummer angefragter "Versöhnungstanz" soll dann sogar vom "Superüberdrüberbenimmguru" abgelehnt worden sein - ojeh! Ein weiters Highlight waren dann die obligaten Interviews mit unseren grenzgenialen "Staatslenkern" - da redet doch glatt der Oberlandwirt der Nation unsere derzeitige Lage derart gut - viel informativer finde ich dabei die Einschätzung unseresDas trifft die Sache wohl eher am Kopf. Aber was soll man schon von Menschen erwarten, die denken, sie können immer Alles und das am Besten. Mir kommt da eher eine "narzistische Störung mit Selbstüberschätzung" in den Sinn. Wie etwa bei einem Finanzstaatssekretär, der noch vor Kurzem einen auf Sportstaatssekretär gemacht hatte. Ich habe da noch das Interview von grissemannudn Steerman mit Herrn "Lowpatka" im Ohr...
So saß ich hier in Graz und schielte neidisch auf das restliche Österreich und den Schnee - leider war uns hier kaum Weißes vergönnt. Genauso, wie unserer Staatsairline kein Erfolg beschieden ist. Irgendwie war die Homepage des Luftfahrtunternehmens zur Zeit des 50 jährigen Bestehens letztes Jahr symptomatisch für den Betrieb. Ein solches Ereignis braucht schließlich in der elektronischen Repräsentanz mit keinem Wort Erwähnung finden...
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aus diesem Post:


18. Februar 2009
Der andere Blog
Mit dieser neuen "Postserie" möchte ich gerne ein wenig über den Tellerrand schauen - ich weiß, wir Ösis tun uns damit mitunter sehr schwer...
Jedenfalls stolpere ich hin und wieder über Interessantes, Erwähnenswertes oder eben auch Lustiges in Blogform, auf die ich kurz verweisen möchte, ohne sie gleich in den Blogroll aufzunehmen...
Jedenfalls stolpere ich hin und wieder über Interessantes, Erwähnenswertes oder eben auch Lustiges in Blogform, auf die ich kurz verweisen möchte, ohne sie gleich in den Blogroll aufzunehmen...
Wie aus heiterem Himmel kamen mir unlängst die "Sumsipickerl" der Raika in den Sinn - und so fand ich via Suchmaschine Folgendes...
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1. Februar 2009
27. Januar 2009
Die Auswanderer
Nun sind die zahlreichen "Auswanderer - Soaps" auch endlich beim Salzamt angekommen. So verließen zwei Freunde von mir Österreich, um in Vancouver Ihr Glück zu suchen. Das Salzamt wünscht Ihnen auf jeden Fall Alles Gute und Viel Glück. Dazu lassen sich ihre Eindrücke und Erlebnisse auch im Blog'n Roll finden.
15. Januar 2009
11. Januar 2009
Seiten der Zeit
Dieses Monat feiert "Datum" seine 50igste Ausgabe - auch das Salzamt gratuliert!
aus diesem Post:

Zweifelslfrei wird dem Leser aufgefallen sein, dass "Datum" jedes Monat in der Berichterstattung des Salzamt Beachtung findet. Grund dafür ist, dass wirklich qualitätsvolle Presse in Österreich neben der Krone oder diversen anderen seichten Blättern einen schweren Stand hat...
Falls der geneigte Leser nciht mit dieser Aussage dacor gehe, so sei ihm der Artikel "Elferschiessen in der Ostliga" auf Seite 71 der aktuellen Ausgabe ans Herz gelegt...
DNochmals mein Apell an jeden Leser, zumindest eimal "Datum" probezulesen. Ein weiterer Ansporn dafür sei auch: Es findet sich in jedem Heft auch immer eine gute Reportage über Autos bzw. deren Ingineure/Erbauer in der Zeitschrift enthalten ist...
Falls der geneigte Leser nciht mit dieser Aussage dacor gehe, so sei ihm der Artikel "Elferschiessen in der Ostliga" auf Seite 71 der aktuellen Ausgabe ans Herz gelegt...
DNochmals mein Apell an jeden Leser, zumindest eimal "Datum" probezulesen. Ein weiterer Ansporn dafür sei auch: Es findet sich in jedem Heft auch immer eine gute Reportage über Autos bzw. deren Ingineure/Erbauer in der Zeitschrift enthalten ist...
aus diesem Post:

1. Januar 2009
QR Codes - willkommen im 21. Jhdt!
Zuerst möchte ich allen Bloglesern ein erfolgreiches Neues Jahr 2009 wünschen und hoffe auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Leserschaft. Gleich zu Beginn dieses Jahres wird das Salzamt mit einer "Neuerung" augestattet...
"Willkommen im 21 Jhdt!" - wenn ich an meine Pathophysiologieprüfung denke, erinnere ich mich immer wieder gerne an diesen Satz...
Versuchte ich doch allen Ernstes, tapfer und vor allem überzeugend darzulegen, das Insulin (noch immer) hauptsächlich aus Rindern und Schweinen gewonnen wird. Nur leider hatte mich zu dieser Zeit die Gegenwart schon längst überholt und die Möglichkeit der rekombinanten Herstellung war mir zwar ein Begriff, ich projezierte diese Technologie aber gerade eben nicht in die "Insulin-Herstellungs-Fragestellung"...
Aber nun zum eigentlichen Thema - "QR-Codes" - was ist das, werden sich einige Denken. Eine feine Sache, wie ich meine:
Natürlich gibt es inzwischen tausende Blogeinträge bzw. online Tutorials zu diesem Thema, trotzdem sei hier veruscht, die QR-Codes einfach darzustellen.
Aufmerksam wurde ich auf diese "Strichcodes" schon vor einigen Jahren bei "2Codde", jedoch erschloss sich mir deren Nutzen respektive Potential nicht wirklich sofort. Die Idee, dass dabei eine Adresse in einen "QR-Code" eingebettet, etwa durch ein Handy gescannt und sofort in das Adressbuch übernommen werden kann, scheint doch bei genauerer Betrachtung eine geniale Idee zu sein. Natürlich gibt es noch mehr Anwendungsgebiete: Stellen Sie Sich vor, Sie stehen vor einem Denkmal und möchten mehr Informationen darüber. Zufällig ist an Diesem ein QR-Code angebracht. Einfach kurz das "scantaugliche" Handy draufhalten und schon erscheint der Infotext am Display. Schöne neue Welt, manches mal auch als "moble tagging" bezeichnet...
Man denke weiters: Web-Urls werden in QR-Codes verpackt und können einfach gescannt werden. Noch besser: Sms können so, als Code verpackt, gescannt und verschickt werden.
Aber wo informiert man sich über dieses Thema und wie kommt man zu der Software am Handy?
Allgemeine und gute Informationen lieferten Wikipedia und die TU-Graz.
Die Software für mein Mobiltelefon besorgte ich mir bei Kaywa, einer schweizer Firma. Nach dem Download konnte ich auch schon loslegen und erstellte sofort probeweise QR-Codes mit dem Code generator (auch auf der Seite von Kaywa). Fantastisch - einfach selbst ausprobieren...
aus diesem Post:



"Willkommen im 21 Jhdt!" - wenn ich an meine Pathophysiologieprüfung denke, erinnere ich mich immer wieder gerne an diesen Satz...
Versuchte ich doch allen Ernstes, tapfer und vor allem überzeugend darzulegen, das Insulin (noch immer) hauptsächlich aus Rindern und Schweinen gewonnen wird. Nur leider hatte mich zu dieser Zeit die Gegenwart schon längst überholt und die Möglichkeit der rekombinanten Herstellung war mir zwar ein Begriff, ich projezierte diese Technologie aber gerade eben nicht in die "Insulin-Herstellungs-Fragestellung"...
Aber nun zum eigentlichen Thema - "QR-Codes" - was ist das, werden sich einige Denken. Eine feine Sache, wie ich meine:
Natürlich gibt es inzwischen tausende Blogeinträge bzw. online Tutorials zu diesem Thema, trotzdem sei hier veruscht, die QR-Codes einfach darzustellen.
Aufmerksam wurde ich auf diese "Strichcodes" schon vor einigen Jahren bei "2Codde", jedoch erschloss sich mir deren Nutzen respektive Potential nicht wirklich sofort. Die Idee, dass dabei eine Adresse in einen "QR-Code" eingebettet, etwa durch ein Handy gescannt und sofort in das Adressbuch übernommen werden kann, scheint doch bei genauerer Betrachtung eine geniale Idee zu sein. Natürlich gibt es noch mehr Anwendungsgebiete: Stellen Sie Sich vor, Sie stehen vor einem Denkmal und möchten mehr Informationen darüber. Zufällig ist an Diesem ein QR-Code angebracht. Einfach kurz das "scantaugliche" Handy draufhalten und schon erscheint der Infotext am Display. Schöne neue Welt, manches mal auch als "moble tagging" bezeichnet...
Man denke weiters: Web-Urls werden in QR-Codes verpackt und können einfach gescannt werden. Noch besser: Sms können so, als Code verpackt, gescannt und verschickt werden.
Aber wo informiert man sich über dieses Thema und wie kommt man zu der Software am Handy?
Allgemeine und gute Informationen lieferten Wikipedia und die TU-Graz.
Die Software für mein Mobiltelefon besorgte ich mir bei Kaywa, einer schweizer Firma. Nach dem Download konnte ich auch schon loslegen und erstellte sofort probeweise QR-Codes mit dem Code generator (auch auf der Seite von Kaywa). Fantastisch - einfach selbst ausprobieren...
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24. Dezember 2008
Frohes Fest....
Das Salzamt wünscht auf diesem Wege allen Lesern ein angenehmes Fest und streßfreie Tage mit den Lieben!
20. Dezember 2008
15. Dezember 2008
was schon Hans Krankl meinte...
Unlängst wähnte ich mich in einer Dystopie...
...ein herrlicher Spätherbsttag, viel zu warm für die Jahreszeit und außer Sonne nur prächtiges Wetter...
...da gehe ich am Weg in die Stadt bei einer Schule vorbei, an der ein großer Sportplatz angeschlossen ist. Dort drehten zwei Schüler durch das Gras ihre Runden. Eigentlich nichts Besonderes. Ich wunderte mich gerade über die neuen Klassengrößen, als ich die wirkliche Klasse hinter Glas entdecke. Diese Schule besitzt doch allen Ernstes einen Turnsaal mit großen Fenstern, die Richtung Sportplatz schauen. Ja klar - Fenster sind jetzt nicht der Renner - aber die Situation dahninter war ja die eigentliche Dystopie. Laufbänder und Stepper, die von Schülern frequentiert wurden... darauf trainierend schauten sie dabei auf das herrlich satte Grün des Sportplatzes, in dessen Halmen sich die Herbstsonne spielte...
Die Armen, hatten gar schon alle die Turnschuhe wegen des nahenden Winters gegen die Hallenschuhe getauscht, oder ist eine bestimmte Entwicklung gänzlich spurlos an mir vorübergegangen?
Wie einst schon Hans Krankl meinte, es sei eine Schande aufgrund der immer größeren Leibesfülle auch noch Sportstunden zu streichen, sah ich: es geht anscheinend noch immer um Einiges mehr bizzarer...
...da gehe ich am Weg in die Stadt bei einer Schule vorbei, an der ein großer Sportplatz angeschlossen ist. Dort drehten zwei Schüler durch das Gras ihre Runden. Eigentlich nichts Besonderes. Ich wunderte mich gerade über die neuen Klassengrößen, als ich die wirkliche Klasse hinter Glas entdecke. Diese Schule besitzt doch allen Ernstes einen Turnsaal mit großen Fenstern, die Richtung Sportplatz schauen. Ja klar - Fenster sind jetzt nicht der Renner - aber die Situation dahninter war ja die eigentliche Dystopie. Laufbänder und Stepper, die von Schülern frequentiert wurden... darauf trainierend schauten sie dabei auf das herrlich satte Grün des Sportplatzes, in dessen Halmen sich die Herbstsonne spielte...
Die Armen, hatten gar schon alle die Turnschuhe wegen des nahenden Winters gegen die Hallenschuhe getauscht, oder ist eine bestimmte Entwicklung gänzlich spurlos an mir vorübergegangen?
Wie einst schon Hans Krankl meinte, es sei eine Schande aufgrund der immer größeren Leibesfülle auch noch Sportstunden zu streichen, sah ich: es geht anscheinend noch immer um Einiges mehr bizzarer...












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