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5. Mai 2010

extrem rezensieren - die lezte Klappe...

Sehr amüsant mitzulesen - seit geraumer Zeit wird auf Amazon über die sogenannte "Serienabklickmafia" und Ähnliches geschrieben. Dazu änderte Amazon sein Bewertungssystem, ohne Vorankündigung und für mich persönlich nicht wirklich nachvollziehbar bzw. eigenmächtig agiert... - kann man eben Nichts machen, weil große Firma, der Konsument bleibt eben wieder übrig... Eine gute Sache hat das Ganze - in der "klassischen Liste" war ich Nummer 2037, nach der erwähnten überfallsartigen Änderung bin ich auf Rang Nummer 492 gerutscht - nicht schlecht :-)

Soweit ich die neuen Regeln für die Rangbestimmung begriffen habe, werden kürzlich veröffentlichte Rezensionen stärker gewichtet als Ältere und das Verhältnis von positiven zu negativen Bewertungen der Rezensionen ebenfalls höheren Stellenwert beigemessen. Das finde ich leider sehr unerfreulich...
Wieso soll sich lange, kontinuierliche Arbeit über einen langen Zeitraum nicht mehr lohnen bzw. soll man nur mehr "freundlich rezensieren", um ja keine negativen Bewertungen zu bekommen. Für mich stellt sich ergo die Frage, wieso ich mir weiterhin noch Mühe machen soll bzw. -,wie oft gemacht - dazu auch Bilder online zu stellen um eventuellen Käufern eine zusätzliche Kaufentscheidung zu bieten.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Allen bedanken, die quasi als Stammleser meine Rezensionen gesichtet und bewertet haben. Leider verlor ich bei der Umstellung ca. 550 Bewertungspunkte...

Ein letztes Bild - ich als "Top 500 Rezensent"



8. April 2010

Repetitorium Pathologie

3.0 von 5 Sternen auch dieses Buch immer besser..., 7. Februar 2010

Wieder mit der vorigen Auflage verglichen ist dieses Repetitorium wieder um einiges kompakter, verständlicher und übersichtlicher gelungen.
Meines Erachtens kann die vorliegende Zusammenfassung die Lektüre des großen Buches aber nicht ersetzen, weil es eben nur eine knappe Übersicht bietet. Aber nach finaler Lektüre des "Großen" kann hier schnell wieder nachgelesen werden...

... Ihr LeKle

5. März 2010

Lehrbuch Pathologie


3.0 von 5 Sternen wird immer besser..., 14. Januar 2010

Das Buch in der vorliegenden Auflage ist, gemessen an seinen Vorgängern, wieder um Einiges besser geworden. Leider wurde aber bei der Überarbeitung oft nicht sehr sorgfältig vorgegangen:
So existieren mehrmals verweise auf nciht mehr existierende Kapitel/Unterpunkte - schade, denn bei dem hohen Verkaufspreis...
Bemerkenswert erscheint auch der mit dem Buch verbundenen Gratiszugang zu "Studentconsult", wobei der Nutzen für österreichische Leser sicherlich etwas Außen vor liegen dürfte...
Mein größter Kritikpunkt: oft trifft man im Inneren des Buches auf tabellarisch aufgezählte Krankheitsbilder - im Text danach wird die in den Tabellen festgelegte Reihenfolge aber nicht eingehalten - So etwa bei den primären Vaskulitiden oder Lymphadenitiden....
Das kommt mir ein wenig wie der "moderne Lateinunterricht" in meiner Schule vor: Im "Liber Latinus" wurden noch alle Deklinationen der Reihe nach aufgelistet - in der "Via Nova " wurde einmal ein wenig von da und dann wieder von dort aufgelistet...

...Ihr LeKle

16. Februar 2010

extrem-rezensieren IV

Einige Jahre sind nun doch schon ins Land gezogen, seitdem ich meine Erfahrungen über diverse Konsumgüter zu Papier, respektive auf den Bildschirm bringe. Beschränkte ich mich zuerst darauf die Beriche auf den Blog zu bannen, so stellte ich selbige mehr und mehr auf Amazon, um mich der Berwertung und Diskussion anderer Leser zu stellen. Nach der Eröffnung des "Slazamtes" hoffte ich auf Mitschreiber, die quasi als "Rezensionsgemeinschaft" gemeinsam viele Artikel publizieren. Leider fand sich kein Mitstreiter...
Macht Nichts, schließlich sind ja alle großen Leistungen der Weltgeschichte von Einzelnen vollbracht worden - man denke etwa an Alexander den Großen, Napoleon, Mao oder Stalin ;-)
Bis jetzt sind es jedenfalls 129 Rezensionen geworden - ich möchte an dieser Stelle wieder einmal allen Kritikern und Berwertern sehr herzlich danken. Mal sehen, ob es möglich ist die "2000er Schallmauer" bei den Top-Rezensenten zu durchbrechen. vom Ziel der "Top 100 Rezensenten" habe ich mich mittlerweile schon verabschiedet - obwohl die Bilanz eigentlich ja eine sehr Gute ist wenn man bedenkt, dass ich einst bei Platz 500.000+ gestartet bin...

aus diesem Artikel:


9. Januar 2010

Russland - Orientierung im Riesenreich...

3.0 von 5 Sternen gute Annäherung an das Riesenreich...

In diesem Buch erzählt der Autor in pointierten und kurzweiligen Erzählungen aus dem Leben im "Riesenreich"...
Erfreulicherweise erfährt man viel über die Geschichte des frühen Rußlands - sehr interessant dabei die Ausführungen über die Kosaken; von Begebenheiten aus jüngeren Jahren und Jahrzehnten habe ich viele Dinge bei Kapuscinski viel ausführlicher und unterhaltender gelesen - beispielsweise die Geschichte der Erlöserkathedrale in Moskau...
Für mich war dieses Buch lustig, kurzweilig und gern zu lesen. Vor allem die zahlreichen eingebrachten russischen Sprichwörter sind immer wieder erheiternd, Quiring beschreibt auch gut das Verhältnis von Russen zu Deutschen und deren Umgang und Bild mit- und voneinander...
Klare Kaufempfehlung für einen Versuch, sich dem Land und den Menschen von der Seite eines "lang im Land lebenden Gastes" zu nähern...

... Ihr Lekle

8. Dezember 2009

Das Nibelungenwerk...


5.0 von 5 Sternen Bilder erzählen Zeitgeschichte...

Der aus St. Valentin stammende Autor erzählt mit einer Auswahl von 200 Bildern über das Nibelungenwerk.
Zuerst gibt es einen kurzen Überblick über die Planung und den Bau des Werkes, samt den angeschlossenen Werkssiedlungen, Unterkünften und Barackensiedlungen. Danach wird die Montage der verschiedenen Panzertypen in St. Valentin beschrieben.
Natürlich werden auch die zahlreichen Besuche diverser Befehlshaber gezeigt. Ein Teil ist auch Ferdinand Porsche und seiner Entwicklungs- und Testarbeit im Nibelungenwerk gewidmet.
Auch die Arbeitsbedingungen der Arbeitern, Fremdarbeitern, Zwangsarbeitern und Häftlingen aus dem KZ Mauthausen werden gezeigt.
Dazu sind auch die Luftangriffe auf das Werk bildlich festgehalten.
Mit Ende des Weltkrieges werden große Teile von den russischen Besatzern demontiert und in den folgenden Jahren die Fertigung der Steyrer Traktoren in das Werk nach St. Valentin verlegt wo sie auch noch heute - übrigens mit exzellenten Weltruf - erzeugt werden...
Durch das Buch erhält man eine ungefähre Ahnung über die Menge an Panzern, die im dritten Reich für den Einsatz produziert wurden, da das Werk in St. Valentin die größte Panzerproduktion im dritten Reich war...

...LeKle

24. November 2009

Sennheiser In Ear Kopfhörer mit Neckholder...

5.0 von 5 Sternen gewohnte Sennheiser Qualität...

Lange gesucht und endlich gefunden...

positiv:
- durch den Neckholder kann man die Stöpsel aus den Ohren nehmen, ohne dass sie irgendwohin baumeln oder verlorengehen...
- an die eingearbeitete Lasche kann man praktischerweise einen mp3-Player oder ein Mobiltelefon befestigen...
- mitgelieferte Verlängerungskabel...
- Steckerkontakte in Gold ausgeführt...
- die mitgelieferte Tasche sieht schick aus und ist praktisch...
- gute Klangqualität...
- fairer Preis...


negativ:
- leider kann man die Lasche nicht abklipsen, um etwa einen mp3-Player zusammen mit der praktischen Verlängerung woanders als am Neckholder zu platzieren...
- die mitgelieferten Ohrpolster wirken mehr als billig...

...Ihr LeKle

30. Oktober 2009

Arbeitswelt im Wandel...

5.0 von 5 Sternen umfangreich bebildeter Band...

Wie gewohnt handelt es sich um ein reich bebildertes Werk aus dem Hause Sutton. In eindrucksvollen Bildern wird die industrielle Geschichte der Stadt Steyr anhand von ausgewählten Betrieben erzählt (z.B. die "Hackwerke"). Für meinen Geschmack ist die Zeit des dritten Reiches, die ohne Zweifel eine der prägendsten für die Stadt Steyr war, etwas zu umfassend abgehandelt - diesbezüglich gibt es ja in den letzten Jahren einen kleinen "Boom" an diversen Büchern...
Interessante Aspekte rund um Werndl könnten ruhig umfangreicher erzählt werden - hier sei das großartige Buch über Josef Werndl - Der Pionier aus Steyr erwähnt. Neben der Darstellug der Industrieentwicklung wird auch entsprechend auf die Wohnraumschaffung und Stadterweiterung eingegangen, um schlußendlich über den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg, dem teilweisen Niedergang der Industrie bis zur heutigen Zeit zu kommen, in dem die BMW-Werke und das umfassende Arbeitsmuseum im Wehrgraben dargestellt werden.
So ist es schön, dass der Autor des Buches einen direkten Bezug zu den Ereignissen hat - was auf einem Foto zum Ausdruck kommt, auf dem die Mutter des Autors zu sehen ist...
die einzelnen Kapitel:

1: Der Aufstieg zur Industriemetropole (Steyr und die Werndl'sche Waffenfabrik)
2: Vom Familienbetrieb zur Besteckwarenindustrie (die Hackwerke)
3: Öffentlichkeitsarbeit als Mittelpunkt (die Druckerei Prietzel)
4: Überlebenskampf in der Zwischenkriegszeit
5: Die Steyr-Werke im "dritten Reich"
6: Der Wiederaufbau und die Nachkriegszeit
7: Das Wirtschaftswunder udn die soziale Offensive
8: Aufstieg, Blüte und Zerfall der Steyr-Werke
9: Die Anfänge der BMW Steyr Motoren Gesellschaft
10: Die Musealisierung der Arbeitswelt

... Ihr LeKle

29. Oktober 2009

Clipless Case Leder-Etui


5.0 von 5 Sternen passgenau - nicht mehr und nicht weniger...

Das von mir bestellte Leder Etui ist paßgenau auf das Nokia 6120 geschnitten. Das Handy kann leicht ein- und ausgeschoben werden, hält aber so gut, dass es nicht rausgleitet. Dazu ist die Inneseite "aufgerauht" - soll heißen, es ist so weich, dass das Display optimal gechützt ist...
Für den Preis und die gelieferte Qualität/Funktion eine klare Kaufempfehlung...

... Ihr LeKle

20. September 2009

Sony PRS 505



4.0 von 5 Sternen gewöhnugsbedürftig, aber trotzdem genial...

Als ich den Reader nach einigen Tests in Buchhandlungen endlich in meinen Händen hielt, wollte er mir zuerst so gar nicht gefallen - das legte sich nach einigen Recherchen...
Als Mac-User verwende ich das Freeware-Programm "Calibre" - einfach zu verwalten und optisch ansprechend aufbereitet. Mit dieser Sofware kann man sich diverse RSS-Feeds - etwa Tageszeitungen - auf den Reader laden. Genial - so hat man schon in der Früh die gewünschte Lektüre im handlichen Gerät mit sich. Natürlich können auch selbst RSS-Feeds eingepflegt werden...
- Glücklichereise unterstützt die neue Software von Sony - Ebook Librar 3.0 nun auch MAc OSX -
Der Reader muß wegen dem Fehlen von alternativen Verbindungsmöglichkeiten per USB mit dem Computer verbunden werden...

Ein echtes "Schmankerl" sei hier erwähnt - ich konnte es jedenfalls so nirgends finden: Falls der Reader schon auf eine Adobe digital ID autorisiert/aktiviert ist: Schließen sie den Sony am PC an, öffnen sie Adobe Digital Editions und drücken sie STRG-UMSCHALT-E zur Deautorisierung des Sony.
So steht einer neuen Autorisierung mit einer anderen Adobe digital ID und die Nutzung von DRM geschützten Werken, die sie mit ihrer ID verknüpft haben auf dem Reader nichts mehr im Wege.

Blättert man dann z.B. in den "Zeitungen", so hat man zuerst als Inhaltsverzeichnis die einzelnen Rubriken wie "Internationales, Kultur, Sport..." - von wo man leicht auf eine Übersicht der dazugehörigen Artikel gelangt.
Das Umblättern empfinde ich nicht als zu langsam, bei etwaigen eingefügten Grafiken kann es aber schon mal länger dauern...
Die Möglichkeit von drei Zoomstufen ist für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend...
Die angegebene Akkulaufzeit von ca 6800 Seitendarstellungen konnte ich (noch) nicht verifizieren. Bemerkenswert sind auch die beiden Kartenslots für SD und PRO DUO Speicherkarten - Angaben zufolge unterstützt das Gerät bis zu 16 GB große Speicherkarten, was bis zu 16.000 Ebooks entsprechen könnte...
Zusammengefaßt ist der Reader für meinen Geschmack und Bedürfnisse sehr gut gelungen, auch die Größe und die damit verbundene Handlichkeit sind ein weiterer Pluspunkt. Alles in allem eine klare Kaufempfehlung für ein solides und formschönes Gerät, wenn man in die Welt der Ebook-Reader einsteigen will...

Falls man den Reader deaktivieren will: Schließen sie dazu den Sony am PC an, öffnen sie Adobe Digital Editions und drücken sie STRG-UMSCHALT-E zur Deautorisierung des Sony.

... Ihr LeKle

9. Juli 2009

Nokia 6120


4.0 von 5 Sternen gutes Allround-Teil...

Abseits der zahlreichen, auch für die Edition in Schwarz geschriebenen Rezensionen eigene Anmerkungen:

-Gleich am ersten Tag fiel mir das Gerät ins Wasser. Ich fischte es zügig raus, entfernte den Akku, nahm es auseinander (bei solchen Dingen liebe ich Nokia einfach - denn das Gehäuse läßt sich leicht zerlegen...) und schaffte es, es mit einem Fön zu trocknen. Glück gehabt!
Überhaupt betreibe ich das Teil jetzt über ein Jahr fast vorfallsfrei - nur einmal wurde mir der Lautsprecher auf Garantie ausgetauscht...

- positiv sei auch der eingebaute Radio erwähnt, der mit dem Headset (dient dabei als Antenne) betrieben werden kann. Leider gibt es für dieses Model kein "Neckholder-Headset" - ein Problem, das sich aber leicht mit dem mitgelieferten Stereo-headset und einem Handyband lösen läßt (siehe zugefügte Bilder bei der Produktbeschreibung...)

- negativ fällt mir immer wieder auf, dass sich Staub zwischen dem Display und dem Gehäsuse einlagert...

- wie schon erwähnt, wird das Teil bei Gesprächen sehr heiß, was sich bei mir als Headset-User aber kaum bemerkbar macht...

- für die Synchronisation mit einem Mac braucht es einige Recherche, um ein (jedoch kostenloses) Plug-In für iSync zu finden. Leider lassen sich Kalender und Kontakte dabei nicht immer ohne Probleme synchronisieren...

Fazit: Ich habe die Anschaffung nicht bereut. Zuerst einmal tat es gut, wieder zu Nokia zurückzukerhen. Weiters ist die Menüführung und Anpaßbarkeit bei diesem Handy im Vergleich zu anderen Herstellern am Einfachsten...

... Ihr LeKle

22. September 2008

Sennheiser MM200


4.0 von 5 Sternen Alltagstauglich mit einigen Abstrichen...

Das Auspacken war die reinste Freude - eine Verpackung, die ein Vorgehen ohne einen Totalverlust der Schachtel möglich macht und dazu auch noch zweckmäßig ist - ich wähnte mich dabei am Auspacken eines Apple Produktes, nur dieses Mal in schwarz gehalten...

Zuerst der Test mit einem Imac: Pairen schnell und unkompliziert, die Klangqualität kommt erwartungsgemäß nicht an einen kabelgebundenen Kopfhörer heran. Fernsehen funktioniert gut, beim Radiohören jedoch erste Abstriche, da sich hier ein gewisses Hintergrundrauschen nicht verleugnen lässt. Beim Musikhören dann zu wenig Bass, was sich auch nicht über die Equalizerfunktion von Itunes lösen läßt...
Das Telefonieren über VOIP klappt hervorragend - einzig über Skype läßt sich das Mikrofon nicht aktivieren - obwohl das MM200 in den Audioeinstellungen gelistet ist und sich auch anwählen läßt...

Weiters der Betrieb mit einem Handy. Ich habe das Gerät mit einem Sony Ericsson t630, einem Nokia 6120 und mit einem Nokia 6300i betrieben. Bei allen Drei war das Pairen und der Betrieb ohne Probleme. Dabei funktioniert auch die Möglichkeit sehr gut, etwa mit dem PC Musik zu hören - wenn dann ein Anruf ankommt, schaltet das Headset sofort um und man kann in einer guten Qualität telefonieren. Die Gesrpächspartner monierten kein verändertes Wahrnehmen meiner Stimme. Nach dem Auflegen geht es dann mit der vorherigen Bluetoothquelle weiter. Beim MP3 hören über das Mobilteil dann die angenehme Überraschung - der Klang war, am Mobilteil abgespielt, gewohnt gut...

Die angegebenen Akkulaufzeiten stimmen soweit mit meiner Erfahrung überein, obwohl ich jetzt bezüglich der 300h Standbybetrieb überfragt bin...

Summa summarum ist dieses Headset ein teurer Spaß, bei dem keine herausragende Qualität geboten wird. Natürlich handelt es sich hier um eine Bluetoothverbindung und um kein Kabel. Trotzdem ist mir die Funktionalität und die bewiesene Alltgstauglichkeit den Preis wert. Vor allem der kleine aber feine Unterschied eines abnehmbaren Clips am Bluetoothempfänger ist ein gutes Beispiel, wieso ich letztendlich zu Sennheiser tendiert habe.

... Ihr LeKle

9. Mai 2008

extrem rezensieren III

Wow, es geht voran - mit heutigen Datum knackte das Amt das erste Mal die 10.000er Marke, soll heissen: aktueller Rang des Rezensenten 9.805 !
Einige Artikel riefen sogar Reaktionen hervor - ich hielt es kaum für möglich: die Rezensionen werden gelesen und es wird darauf reagiert!
An dieser Stelle möchte ich nochmals aufrufen und um Mitarbeit werben - die Vision: eine "Rezensionsgemeinschaft", die möglichst viele qualifizierte Rezensionen online stellt...
Falls jemand nicht so tippfreudig sein sollte, so bitte ich allfällig interessante Artikelbesprechungen mit "hilfreich" zu berwerten...

Euer Amtsleiter...

aus diesem Artikel:


7. Dezember 2007

Jokes of Life

Das Leben und die Gedankenwelt der Autorin sind der Rahmen für eine spannende Geschichte in der Geschichte.
Auf der einen Seite erleben wir die Autorin in ihrer Welt, auf der anderen Seite lassen wir uns gefangen nehmen von einer Crime-Story, bei der die Gefühlsebene im Vordergrund steht.
Der verwitwete Jack lernt nach drei Jahren des Trauerns Emily und Claire kennen und macht somit gleich zwei Frauenbekanntschaften innerhalb kürzester Zeit. Das Resultat wird einerseits Liebe, andererseits Obsession. Dazu kommt noch eine Serie von Mordanschlägen in Jacks näherer Umgebung.
Neben der anhaltenden Spannung in dieser Story entführt die Autorin auch immer wieder in ihre ganz persönliche Gefühlswelt

Also - kaufen und genießen!

...Ihr LeKle

9. August 2007

extrem rezensieren II

Natürlich wird auch das "Salzamt" weiter rezensieren. Dazu sucht das Amt Mitstreiter, die unter eigenem Namenskürzel Testberichte schreiben - das Amt will sich schöießlich nicht mit fremden Federn schmücken. Angedacht ist eine lose Zusammenarbeit um zusammen leichter eine Fülle von Artikeln zu publizieren und hoffentlich auch zahlreiche hilfreiche Bewertungen zu bekommen, um die Leiter der "Top-Rezensenten" weiter zu erklimmen...

aus diesem Artikel:

19. Mai 2007

USB-Switch


2.0 von 5 Sternen funktioniert nicht einwandfrei...

Leider ist die Funktion dieses Artikel bei mir massiv eingeschränkt: Meistens funktioniert die Möglichkeit, ziwschen den beiden Eingängen hin- und herzuschalten einwandfrei - dann aber wieder nicht - man kann nicht zwischen den beiden Eingängen auswählen und es wird nur der erste Eingang geschleift. Nur ein Ein- und Ausstecken der USB-Kabel kann dabei Abhilfe schaffen. Da ich meine beiden Computer Abends immer mit einer schlatbaren Steckdose abschalte - dachte ich zuerst, es läge daran. Ich konnte das Problem aber nicht verläßlich reproduzieren...
Trotzdem 2 Sterne, da die Schleifung des USB-Signals funktioniert und ich selbst schuld bin, da ich wieder mal nur das Billigste gekauft habe...

... Ihr LeKle

7. Januar 2007

witzige Rezensionen

Man findet auf Amazon.at beim Rezensieren unter Anderen den Hinweis, man kann seinen text durchus lustig anlegen - unlängst stolperte ich über folgende Rezension bei der Bibel:

94 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Überbewertet., 24. Juni 2003
Von Ein Kunde
Stumpf, reaktionär und viel zu lang. Die Dialoge sind hanebüchend, der Plot lückenhaft bis hirnrissig. Auf eine stringente Erzählweise wird leider verzichtet, Charaktere tauchen ohne hinreichende Einführung einfach aus dem Nichts auf, die bedeutungsschwangere Sprache wirkt überambitioniert. Zum Teil eine krude und menschenverachtende Rachegeschichte, es hagelt Leichen. Warum greift die Zensur hier nicht? Zudem fehlerhaft übersetzt. Lieblingsbuch brasilianischer Fußballer (eine Anleitung zu schmutzigen Tacklings findet sich dennoch nicht). Das Revanchefoul allerdings nimmt (wie o.e.) eine wichtige Stellung ein. 2 Sterne, weil die Filme noch schlimmer waren.

4. Dezember 2006

Micro SD


5.0 von 5 Sternen funktioniert und ist preiswert...

Was will man mehr von einem Artikel verlangen: Er ist preiswert und funktioniert...
Allerdings entspricht das Foto nicht dem tatsächlichen Lieferumfang - es wird eine micro-SD Karte und ein Adapter (SD-Größe) geliefert (siehe auch das angefügte Bild bei der Artikelbeschreibung)
Ansonsten Alles bestens - ausgepackt, ins Handy verfrachtet und fertig...

... Ihr LeKle

27. Oktober 2006

Devolo DLan...


5.0 von 5 Sternen "plug and play"...

PERFEKT!
...ausgepackt, angesteckt - Router und Computer mit den Adaptern verbunden - funktionierte sofort...
Installation in einer Wohnung, Verbindung des Routers mit einem PC 2 Zimmer weiter an der anderen Seite Hausseite - die Steckdosen der beiden Zimmer hängen praktischerweise auf der gleichen Phase ...
Was will man mehr, das Ganze hat nicht einmal 3 Minuten in Anspruch genommen. Die mit Internettools gemessene Verbindugsgeschwindigkeit nach dem Adapter ist etwa 0,2 MBit langsamer als direkt hinter dem Router; und mit 85 MBit maximaler Geschwindigkeit ist auch noch genügend Polster für zu erhoffende schneller werdende Internetanbindungen...
Devolo bietet hier eine einfache und stabile Lösung an, die ich nur zum Kauf empfehlen kann...

... Ihr LeKle

9. Oktober 2006

extrem-rezensieren

Da sich im laufe der Zeit auf dem Blog eine ganze Menge an Rezensionen gesammelt habe,n werde ich diese nach und nach auf Amazon einstellen - ich bin schon gespannt, wie weit ich in der Liste der "Top-Rezensenten" vorstoßen kann. Vielleicht hilft ja der eine oder andere Leser mit, indem er eine Rezension für "hilfreich"bewertet...

aus diesem Post: