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13. Januar 2014

Sternsinger...

Nachdem dem heurigen Besuch der Sternsinger erinnerte ich mich an ein Foto, dass ich vor Jahren bei einer Asusstellung im Grazer Diözesanmuseum gemacht habe. Bin schon neugierig, wann solche Verkleidungen von diversen Menschen bei uns wegen "Diskriminierung" o.Ä. verboten werden sollen...


13. November 2012

Plzen...

Was gibt es sonst in dieser Stadt? Was sieht man abseits der touristischen Pfade deren Ansicht man sich ohnehin jederteit aus dem Netz ziehen kann? Irgendwie scheint Alles nach der Stadtgrenze gleich in den Wald zu verschwinden. Meist herrscht bis zum Zaun so richtig "heile Welt", danach verläuft sich aber Alles sehr schnell in den Wald oder sonstwohin...
ich dachte bei Tundra bisher immer nur an Russland...
 Manche Politiker hier scheinen doch noch gemütlich zu sein, wie es sich mitunter auch im Namen ausdrückt: Überhaupt würde mich Eins interessieren. Wie schafft man es hier in der Tschechei, dass die Benzinpreise über Wochen konstant bleiben? Dagegen wirkt bei den schaukelnden Preisen in Ösistan unser Wirtschaftsminister eher wie ein Schausteller...
Diesbezüglich habe ich natürlich gleich eine Mailanfrage an Herrn Mitterlehner schicken müssen: Wieso er meint, dass das hier in CZ so läuft? Ich bin schon auf eine etwaige Antwort gespannt...


Und mein Gott - Karel Gott - der Mann der nie Chris Lohner heiraten konnte! Er lebt noch! Ich dachte wirklich, er sei mittlerweile schon endgültig zur Legende geworden. Jedenfalls dürfte ihm am Ende des Geldes zu viel Leben übrig geblieben sein, oder wie erklärt man sich sonst noch seine Auftritte?
Apropos Gott, der hatte leider keine Zeit. Dafür schickte er seinen Sohn auf den Martinsmarkt. Leider schloß dieser (der Markt) am Samstag schon gegen 20:00 seine Pforten, sodaß es leider Nichts mehr mit einem schönen Wochenausklang bei Glühwein wurde...

Jesus came to town...
Überhaupt ist das Thema Mobilität für mich zentrales Thema meiner ersten Eindrücke. Wo findet man zum Beispiel in Ösistan derart ausgebaute Straßen in einer Kleinstadt?. Nur entzieht es sich meiner Vorstellungskraft wie die Straße, die ab der Stadtgrenze in den Wald führt, die zuerst so großen Automassen, für das die Betonpisten ja ausgelegt zu sein scheinen, überhaupt aufnehmen könnte?


Ganz besonders gefielen mir auch die Wasserwerfer, die für das Spiel Plzen: Hapoel tel Aviv vor dem Bahnhof auffuhren (Euro League oder Ähnliches...). Leider fanden sie keine Verwendung, da anscheinend nicht mehr als 500 oder so den Weg nach Böhmen gefunden hatten...

Was gibt es sonst in dieser Stadt? Vieles und vor allem Eines: Wind! In dem Zimmer, in dem ich sitze pfeift der Wind ständig sein Lied. Aber dazu vielleicht später mehr...

12. Oktober 2012

Kindchen, fahr ab...

Das diesjährige Kulturprogramm bei den Grazer Fortbildungstagen war insofern bemerkenswert, da man sich die letzten Jahre mit klassischer Musik, am Klavier oder in der Gruppe vorgetragen, beschäftigen durfte - und dann das:

Heuer war Irmgard Knef, die unbekannte Zwillingsschwester von Hildegard Knef, zu Besuch.


Leider waren die Reihen nicht so dicht gefüllt wie in den vergangenen Jahren und dazu hatten viele der trotzdem Gekommenen schwer mit dem Standesdünkel zu kämpfen... Geboten wurde ein lustiges und kurzweiliges Programm und dann darf man nicht so wie man eigentlich wollte... Zu groß ist die Verantwortung  - man muß ja schließlich beim Heimgehen die Nase rümpfen und den Abend unter "naja, immerhin war es nicht ganz so schlimm" einordnen. Spaß beiseite, ein derartiges Publikum - sprich Stock im Arsch - hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Aber was versteht ein Proletarier wie der Autor schon vom wirklichen Leben. Allgemein neigt der "normale Mensch von der Straße" ja sich immer über die "Studierten" oder besonders über die "Doktoren" zu echauffieren. Leider bewahrheiten sich manche Vorurteile immer wieder, wie folgendes Beispiel zeigt:
Eine Ärztin erkundigt sich, wie sie aus der Innenstadt in das Hotel xxx kommt. Auf die Fragem ob sie mit Öffis oder dem privaten PKW unterwegs sei antwortet sie: "mit dem Taxi". Das hier ist keine erfundene Geschichte  - ich möchte gerne solche Dinge frei erfinden, nur fallen sie mir einfach nicht ein...
Zurück zur Zwillingsschwester: ein gelungener Abend, der heitere Einblicke in eine fiktive Familie gibt. Leider kann man sich sein Publikum nicht immer aussuchen aber ich wünsche, dass Urich Michael Heissig heute Abend um 20:00 im RadioKulturhaus  - wird übrigens live auf Ö1 übertragen - ein entspannteres Publikum finden möge...
Aber was hat es mit der Überschrift auf sich?  Ganz einfach. man stelle sich die mittlerweile 87 jährige Irmgard Knef auf der Bühne vor, die mit einer Handbewegung der Regie zu verstehen gibt, dass sie jetzt ein Lied singen werde und so um den Ton bittet...

Kindchen, fahr ab!

20. April 2012

spenden erlaubt...

Heute habe ich mein "Ute-Bock-T-Shirt"geliefert bekommen:


Mit Wehmut erinnerte ich mich an die "guten alten Zeiten" als man noch für Ute Bock Bier trinken konnte und mit jedem konsumierten Glas ist eine Spende an Ute Bock geflossen ist...
Leider gibt es meine alte Homepage mit der mir geliebten "Link-Wand" nicht mehr, so werde ich anstatt Posts mit neuem Label "Verknüpfung" veröffentlichen...