25. Februar 2007
21. Februar 2007
Musik, die man hört (oder nicht)
LOL, mit einem Lächeln denke ich zurück, daß ich nie meinen Bruder verstanden habe, seinen Musikgeschmack meine ich. Ich habe es nie verstanden, wie man einen derartigen "antiquierten" Musikgeschmack haben kann. Mit Schrecken habe ich feststellen müssen, daß ich genauso alt aussehe. Nichts destro trotz einige Musiklinks:
- james lauer
- christoph und lollo
- medienguppe telekommander
dazu ein guter songtext:
die maschine rotiert, bitte alle an den strom
und jeder pulsiert mit der turmbauvision
den regler auf 10 am gleichschaltmodul
und die aktuellen updates vom medienmogul
präzises befolgen der lifestyleinstruktion
sind voraussetzung für solide funktion
denn tickt erst mal einer, dann ticken auch zwei
und ticken mal 2 sind bald alle dabei
doch ihr wollt raus
und ballt die faust
kommt steckt euch aus
und probiert was passiert wenn man telekommandiert
ich kommanda
du kommanda
er kommanda
sie kommanda
wer kommanda?
TELEKOMMANDA
fühlt auch ihr euch manchmal wie robota
ein jeder montiert sich am fliessbandaltar
in der regel ist das ende des spiels dann erreicht
wenn viele nichts und einer viel zu viel einstreicht
und hat dann mal einer ein inputproblem
kommt sachgemäß behandlung vom abwehrsystem
denn zickt erst mal einer, dann zicken auch zwei
und zicken mal 2 sind bald alle dabei
denn ihr wollt raus
und steckt euch aus
kommt ballt die faust
und kapiert was passiert wenns euch telekommandiert
ich kommanda
du kommanda
er kommanda
sie kommanda
wer kommanda?
TELEKOMMANDA
und jeder pulsiert mit der turmbauvision
den regler auf 10 am gleichschaltmodul
und die aktuellen updates vom medienmogul
präzises befolgen der lifestyleinstruktion
sind voraussetzung für solide funktion
denn tickt erst mal einer, dann ticken auch zwei
und ticken mal 2 sind bald alle dabei
doch ihr wollt raus
und ballt die faust
kommt steckt euch aus
und probiert was passiert wenn man telekommandiert
ich kommanda
du kommanda
er kommanda
sie kommanda
wer kommanda?
TELEKOMMANDA
fühlt auch ihr euch manchmal wie robota
ein jeder montiert sich am fliessbandaltar
in der regel ist das ende des spiels dann erreicht
wenn viele nichts und einer viel zu viel einstreicht
und hat dann mal einer ein inputproblem
kommt sachgemäß behandlung vom abwehrsystem
denn zickt erst mal einer, dann zicken auch zwei
und zicken mal 2 sind bald alle dabei
denn ihr wollt raus
und steckt euch aus
kommt ballt die faust
und kapiert was passiert wenns euch telekommandiert
ich kommanda
du kommanda
er kommanda
sie kommanda
wer kommanda?
TELEKOMMANDA
© mediengruppe telekommander
18. Februar 2007
Von Adaptersteckern und Onlinekritiken
1. Februar 2007
Gästebuch 2007
Viel ist auf diesen Seiten leider noch nicht geschehen - für 2007 ist jedoch Einiges in Planung - eine Neuausrichtung der Webpräsenz etwa. So hoffe ich, mit dem neuen Projekt so bald wie möglich online gehen zu können. Bis dahin das Gästebuch 2007...
23. Januar 2007
Seifendetektiv
Dieser Tag hat es wieder in sich - er wird zur Aufklärung eines vermeintlichen Verbrechens gerufen. Dieses mal gilt es einen besonders kniffligen Fall zu lösen - das mysteriöse Verschwinden eines Hairconditioners!
Wie soll er nur beginnen? Als erstes begibt er sich an den Ort des Verbrechens. Vorbei an den falsch montierten Lichtschaltern, bis zu dem Raum dessen Nummer, so wie viele hier, schief und nicht einmal mittig auf den schlecht schließenden Türen hängt - und weiter geht‘s zum Tatort.
Dort beginnt er mit seinen Nachforschungen. wo stand er, wann wurde er gebraucht und vor allem, wie sah der Behälter des Vermißten aus? Den ersten hinweis findet er auf einem Abziehbild auf den fliesen: falls sie neue Handtücher wünschen..... und darunter steht: „Wirtschaftskammer Tirol“ - eine heiße spur, hier in der st. Eiermark. All diese Fragen arbeitet er ab und kommt zu dem gewagten Schluß: der Vermißte wurde von der Eigentümerin vergessen, denn das verzweifelte Nachfragen der Besitzerin schließt eine gezielte Aktion gegen den Conditioner aus. So führt er routinemäßig einige Telefonate , um den Abgängigen danach in der Kammer für vergessene dinge aufzuspüren - kurz: die Freude des Wiedersehen ist groß und er sinkt erschöpft und vor allem zufrieden in seinen Sessel zurück und sinniert bei einer Tasse Kaffee über seinen tollen, anspruchsvollen und abwchslungsreichen Job nach.
So geht die sonne auf und der Tag beginnt seine ganze Pracht zu entfalten..........
Wie soll er nur beginnen? Als erstes begibt er sich an den Ort des Verbrechens. Vorbei an den falsch montierten Lichtschaltern, bis zu dem Raum dessen Nummer, so wie viele hier, schief und nicht einmal mittig auf den schlecht schließenden Türen hängt - und weiter geht‘s zum Tatort.
Dort beginnt er mit seinen Nachforschungen. wo stand er, wann wurde er gebraucht und vor allem, wie sah der Behälter des Vermißten aus? Den ersten hinweis findet er auf einem Abziehbild auf den fliesen: falls sie neue Handtücher wünschen..... und darunter steht: „Wirtschaftskammer Tirol“ - eine heiße spur, hier in der st. Eiermark. All diese Fragen arbeitet er ab und kommt zu dem gewagten Schluß: der Vermißte wurde von der Eigentümerin vergessen, denn das verzweifelte Nachfragen der Besitzerin schließt eine gezielte Aktion gegen den Conditioner aus. So führt er routinemäßig einige Telefonate , um den Abgängigen danach in der Kammer für vergessene dinge aufzuspüren - kurz: die Freude des Wiedersehen ist groß und er sinkt erschöpft und vor allem zufrieden in seinen Sessel zurück und sinniert bei einer Tasse Kaffee über seinen tollen, anspruchsvollen und abwchslungsreichen Job nach.
So geht die sonne auf und der Tag beginnt seine ganze Pracht zu entfalten..........
20. Januar 2007
Karawane, bring den Fortschritt!
Das ist sie also, die Servicewüste: Gespannt sieht er durch den Eingang hinaus ins Nichts. die Stimme seiner Tante hallt noch in seinem Kopf: „Ein ungemütlicher Landstrich – größtenteils nur unfreundliche Menschen."
Ist es vielleicht Methode, um international mit einem bestimmten Menschenschlag zu werben, der dem bekannten „Wiener Grantler“ um Nichts nachsteht? Quasi „der Provinzler macht auf Hauptstädter“ - eine Provinzposse, als Hommage auf den hier geborenen Nestroy? Oder ist es einfach nur ein Spiegelbild der Region – der man an der Größe und weniger Pracht der Häuser in den Siedlungen schon ansieht, dass hier die Leute immer etwas genügsamer waren oder auch aufgrund der wirtschaftlichen Lage sein mussten. Oder ist alles gar nur eine Einbildung der „Zugrasten“, eine Form des „sich besser Vorkommens“ ?
Es gibt viele Begebenheiten, die diese These der Einbildung rasch zu entkräften scheinen. Als der Fortschritt schon lange ins Land Einzug gehalten hatte und beinahe überall wlan Hotspots zum täglichen Leben zählten, da geschah das technische Wunder und in der Pension zog ein „Faksimile-Hotspot“ ein. Fantastisch, diese Errungenschaft, die sogleich auf der Homepage gepriesen wurde, weil Sie von nun an auch den Gästen zugänglich sein sollte.
Und wie es der Fortschritt so will, hat das alles größere und kleinere Tücken– manche Leser werden das jetzt wohl eher als „missing trouble-shooting intelligence“ abtun, von ihm, der zu dieser Zeit noch immer die aberwitzige Idee hatte, selbst als Brunnen in der Wüste fungieren zu können.
Vervielfältigt er wunschgemäß, so stand er vor dem Problem, das Kopierte dem Zahlungswilligen Auftraggeber adäquat in Rechnung zu stellen. Also kommt er der Order nach, dem Schwärzungsgrad der angefertigten Seiten in Fernmeldegebühren ausdruck zu verleihen. Durchaus eine gute Idee, jedoch glaubte er nicht, dass es eine Firma geben würde die vielleicht Kosten für fiktive Telefongesrpäche als Vervielfältigungsspesen akzeptieren würde.
Aber man sollte jetzt vor allem Eines nicht vergessen: Die wüste ist mitunter ein sehr, sehr stiller Ort, so kann es schon vorkommen, dass ein modernes Gerät aufgrund seiner fremden Geräusche für manche leicht etwas beunruhigend und furchterregend sein kann. So ist auch diese Begebenheit mehr als verständlich: Da erdreistet sich tatsächlich ein Gast dem Luxus einer Vervielfältigung zu fröhnen. Unglaublich – umso klarer die Entrüstung, man sei hier eine Pension und eben kein Copyshop. – da schien sie wieder, die gleißende Sonne in der Wüste, die ALles vertrocknen ließ!
An das alles denkt er, als er hinausblickt und sich insgeheim wünscht, dass die nächste technische Neuerung nicht so schnell den Weg in die Wüste finden werde.
So geht die Sonne unter und bald würde wieder ein neuer Morgen dämmern........
Ist es vielleicht Methode, um international mit einem bestimmten Menschenschlag zu werben, der dem bekannten „Wiener Grantler“ um Nichts nachsteht? Quasi „der Provinzler macht auf Hauptstädter“ - eine Provinzposse, als Hommage auf den hier geborenen Nestroy? Oder ist es einfach nur ein Spiegelbild der Region – der man an der Größe und weniger Pracht der Häuser in den Siedlungen schon ansieht, dass hier die Leute immer etwas genügsamer waren oder auch aufgrund der wirtschaftlichen Lage sein mussten. Oder ist alles gar nur eine Einbildung der „Zugrasten“, eine Form des „sich besser Vorkommens“ ?
Es gibt viele Begebenheiten, die diese These der Einbildung rasch zu entkräften scheinen. Als der Fortschritt schon lange ins Land Einzug gehalten hatte und beinahe überall wlan Hotspots zum täglichen Leben zählten, da geschah das technische Wunder und in der Pension zog ein „Faksimile-Hotspot“ ein. Fantastisch, diese Errungenschaft, die sogleich auf der Homepage gepriesen wurde, weil Sie von nun an auch den Gästen zugänglich sein sollte.
Und wie es der Fortschritt so will, hat das alles größere und kleinere Tücken– manche Leser werden das jetzt wohl eher als „missing trouble-shooting intelligence“ abtun, von ihm, der zu dieser Zeit noch immer die aberwitzige Idee hatte, selbst als Brunnen in der Wüste fungieren zu können.
Vervielfältigt er wunschgemäß, so stand er vor dem Problem, das Kopierte dem Zahlungswilligen Auftraggeber adäquat in Rechnung zu stellen. Also kommt er der Order nach, dem Schwärzungsgrad der angefertigten Seiten in Fernmeldegebühren ausdruck zu verleihen. Durchaus eine gute Idee, jedoch glaubte er nicht, dass es eine Firma geben würde die vielleicht Kosten für fiktive Telefongesrpäche als Vervielfältigungsspesen akzeptieren würde.
Aber man sollte jetzt vor allem Eines nicht vergessen: Die wüste ist mitunter ein sehr, sehr stiller Ort, so kann es schon vorkommen, dass ein modernes Gerät aufgrund seiner fremden Geräusche für manche leicht etwas beunruhigend und furchterregend sein kann. So ist auch diese Begebenheit mehr als verständlich: Da erdreistet sich tatsächlich ein Gast dem Luxus einer Vervielfältigung zu fröhnen. Unglaublich – umso klarer die Entrüstung, man sei hier eine Pension und eben kein Copyshop. – da schien sie wieder, die gleißende Sonne in der Wüste, die ALles vertrocknen ließ!
An das alles denkt er, als er hinausblickt und sich insgeheim wünscht, dass die nächste technische Neuerung nicht so schnell den Weg in die Wüste finden werde.
So geht die Sonne unter und bald würde wieder ein neuer Morgen dämmern........
17. Januar 2007
7. Januar 2007
witzige Rezensionen
Man findet auf Amazon.at beim Rezensieren unter Anderen den Hinweis, man kann seinen text durchus lustig anlegen - unlängst stolperte ich über folgende Rezension bei der Bibel:
94 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
94 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Von Ein Kunde
Stumpf, reaktionär und viel zu lang. Die Dialoge sind hanebüchend, der Plot lückenhaft bis hirnrissig. Auf eine stringente Erzählweise wird leider verzichtet, Charaktere tauchen ohne hinreichende Einführung einfach aus dem Nichts auf, die bedeutungsschwangere Sprache wirkt überambitioniert. Zum Teil eine krude und menschenverachtende Rachegeschichte, es hagelt Leichen. Warum greift die Zensur hier nicht? Zudem fehlerhaft übersetzt. Lieblingsbuch brasilianischer Fußballer (eine Anleitung zu schmutzigen Tacklings findet sich dennoch nicht). Das Revanchefoul allerdings nimmt (wie o.e.) eine wichtige Stellung ein. 2 Sterne, weil die Filme noch schlimmer waren.
