24. November 2009

Sennheiser In Ear Kopfhörer mit Neckholder...

5.0 von 5 Sternen gewohnte Sennheiser Qualität...

Lange gesucht und endlich gefunden...

positiv:
- durch den Neckholder kann man die Stöpsel aus den Ohren nehmen, ohne dass sie irgendwohin baumeln oder verlorengehen...
- an die eingearbeitete Lasche kann man praktischerweise einen mp3-Player oder ein Mobiltelefon befestigen...
- mitgelieferte Verlängerungskabel...
- Steckerkontakte in Gold ausgeführt...
- die mitgelieferte Tasche sieht schick aus und ist praktisch...
- gute Klangqualität...
- fairer Preis...


negativ:
- leider kann man die Lasche nicht abklipsen, um etwa einen mp3-Player zusammen mit der praktischen Verlängerung woanders als am Neckholder zu platzieren...
- die mitgelieferten Ohrpolster wirken mehr als billig...

...Ihr LeKle

10. November 2009

Musik, die man hört (oder nicht) IV

Dieses Lied ist live (ca 09:00 min) noch um Einiges besser als die Studioversion!

When I was a little bitty boy
My Grandmother bought me a cute little toy
Silver bells hanging on a string
She told me it was my Ding a ling a ling

Oh my ding a ling, Everybody sing
I want you to play with my ding a ling a ling
Oh my ding a ling, my ding a ling
I want you to play with my ding a ling a ling


then mamma took me to Grammar School
I used to stop off in the vestibule
Every time that bell would ring
catch me playing with my ding a ling

Oh my ding a ling, I want you to play with my ding a ling a ling
My ding a ling, my ding a ling
I want you to play with my ding a ling a ling

once i was climbing the garden wall,i slipped and had a terrible fall,i fell so hard i heard bells ring,but held on to my ding a ling a ling
Oh my ding a ling, my ding a ling
i want you to play with my ding a ling

My ding a ling, my ding a ling
I wanna play with my ding a ling

once i was swimming across turtle creek,man them turtles snapping at my feet,it sure was hard swimming cross that thing,with both hands holding my ding a ling a ling


My ding a ling, Oh my
I wanna play with my ding a ling a ling

When they took me to Sunday School
Tried to teach me the golden rule
But every time the choir would sing
Catch me playing with my ding a ling

Oh my ding a ling, my ding a ling
I wanna play with my ding a ling
My ding (That’s right), my ding a ling
I wanna play with my ding a ling a ling

This here song, it ain’t to sad
Cutest little song you ever had
Those of you, who will not sing
You must be playing with your own ding a ling

Oh my ding a ling, my ding a ling
Now my ding a, oh my ding a
I wanna play with my ding a ling

(Oh yeah, Oh yeah, Oh yeah)

9. November 2009

Seiten der Zeit...


1. November 2009

Panoramapics

Ich selbst bin ja ein Fan von "Stitches" - fertige sie immer wieder gerne an. Über das Freilichtmuseum Stübing bin ich zufällig auf "Panopix Videotrips" gestoßen. Allemal sehenswert, ich war echt baff!

aus diesem Post:


Stitches

30. Oktober 2009

Arbeitswelt im Wandel...

5.0 von 5 Sternen umfangreich bebildeter Band...

Wie gewohnt handelt es sich um ein reich bebildertes Werk aus dem Hause Sutton. In eindrucksvollen Bildern wird die industrielle Geschichte der Stadt Steyr anhand von ausgewählten Betrieben erzählt (z.B. die "Hackwerke"). Für meinen Geschmack ist die Zeit des dritten Reiches, die ohne Zweifel eine der prägendsten für die Stadt Steyr war, etwas zu umfassend abgehandelt - diesbezüglich gibt es ja in den letzten Jahren einen kleinen "Boom" an diversen Büchern...
Interessante Aspekte rund um Werndl könnten ruhig umfangreicher erzählt werden - hier sei das großartige Buch über Josef Werndl - Der Pionier aus Steyr erwähnt. Neben der Darstellug der Industrieentwicklung wird auch entsprechend auf die Wohnraumschaffung und Stadterweiterung eingegangen, um schlußendlich über den Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg, dem teilweisen Niedergang der Industrie bis zur heutigen Zeit zu kommen, in dem die BMW-Werke und das umfassende Arbeitsmuseum im Wehrgraben dargestellt werden.
So ist es schön, dass der Autor des Buches einen direkten Bezug zu den Ereignissen hat - was auf einem Foto zum Ausdruck kommt, auf dem die Mutter des Autors zu sehen ist...
die einzelnen Kapitel:

1: Der Aufstieg zur Industriemetropole (Steyr und die Werndl'sche Waffenfabrik)
2: Vom Familienbetrieb zur Besteckwarenindustrie (die Hackwerke)
3: Öffentlichkeitsarbeit als Mittelpunkt (die Druckerei Prietzel)
4: Überlebenskampf in der Zwischenkriegszeit
5: Die Steyr-Werke im "dritten Reich"
6: Der Wiederaufbau und die Nachkriegszeit
7: Das Wirtschaftswunder udn die soziale Offensive
8: Aufstieg, Blüte und Zerfall der Steyr-Werke
9: Die Anfänge der BMW Steyr Motoren Gesellschaft
10: Die Musealisierung der Arbeitswelt

... Ihr LeKle

29. Oktober 2009

Clipless Case Leder-Etui


5.0 von 5 Sternen passgenau - nicht mehr und nicht weniger...

Das von mir bestellte Leder Etui ist paßgenau auf das Nokia 6120 geschnitten. Das Handy kann leicht ein- und ausgeschoben werden, hält aber so gut, dass es nicht rausgleitet. Dazu ist die Inneseite "aufgerauht" - soll heißen, es ist so weich, dass das Display optimal gechützt ist...
Für den Preis und die gelieferte Qualität/Funktion eine klare Kaufempfehlung...

... Ihr LeKle

11. Oktober 2009

Spritzkack

Als ich einmal im Schönbrunn zum Flußpferdgehege kam, faszinierten mich vor allem die Wände des Stallgebäudes, die weit über die Größe der gehaltenen Tiere hinaus mit Kot bespritzt waren... Lange konnte ich keine Antwort auf dieses "Phänomen" finden, aber als ich gestern Universum ansah, fiel es mir wie Schuppen vn den Augen:
Und zwar war dort ein Hippopotamos in freier Wildbahn beim Koten zu beobachten. Jetzt kommt das Beste, bitte festhalten! Während des Aktes fungierte der Schwanz als Fächer, der sogleich "WC-Papiergleich" das Gemachte in alle Himmelsrichtungen im hohen Bogen verteilte. Also merke: Nie hinter einem Flußpferd hinterhergehen!
Leider kam ich für eine Aufnahme zu spät - ich hoffe, ich kann das bei einer etwaigen Wiederhohlung nachtragen. Bis dahin das Bild, das mich ins Grübeln brachte:

9. Oktober 2009

Seiten der Zeit...