23. August 2013

freitag bags...

nach so vielen jahren treuer gefolgschaft möchte ich den werdegang von feitagtaschen erwähnen. sehr interessante seiten dazu findet man auf der offiziellen internetpräsenz der züricher firma. die gründungsmythen sind ja hinlänglich bekannt...
  

das werden einer freitag tasche


jedenfalls wurde ich vor jahren als ich mir den ersten freitag-bag zulegte von den meisten meiner bekannten ausgelacht. nach dem motto "mann und umhängetasche" stellte ich lange zeit fast ein unikum auf den strassen der stadt dar. damals... ach - fast komme ich ins schwärmen - eine f12 dragnet war mein erster begleiter. dezent in weiß-schwarz gehalten. meine oma wollte das "dreckige weiss" dann immer mit ata bekämpfen... witzigerweise konnte ich die f12 dann zwei jahre später fast exakt zum einkaufspeirs nach london weiterverkaufen. ich freute mich natürlich, einen guten platz für meine f12 gefunden zu haben und belohnte mich dafür mit einer f42 surfside 6 deren stolzer besitzer ich auch noch heute bin...
danach nahm der wahn überhand und es folgten noch verschiedene wallets und zuletzt noch eine f77 ben. ideal für unterwegs mit computer. alles in allem einfach voll bobo :)
trotzdem möchte ich auch diese tasche im alltag nicht mehr missen. es gab ja zahlreiche nachahmer - etwa wurden damals aus den schutzplanen bei der sprengung der harter plateau wohnhäuser taschen gefertigt. ich konnte sie danach nirgendwo im strassenbild oder auf verkaufsplattformen entdecken. in graz versucht tagwerk.at sein glück ebenfalls mit selbstgenähten taschen. positiv erwähnenswert, dass man auch selbst materialien beibringen kann und sich eine tasche nach eigenen vorstellungen fertigen lassen kann. leider weigert sich tagwerk.at "fremde Taschen" zu bearbeiten. konkret bekam bei mir ein jeder freitag bag auf der rückseite eine  schlaufe angenäht, sodass man die tasche an den griff eines trolleys geben kann - irrsinnig geschickt bei (flug)reisen. mein schneider in der annenstrasse war dann so nett und erfüllte mir meinen sonderwunsch gerne...
nach so viel lob an freitag.ch darf ich noch eins draufsetzen und auch die lebenslange reperaturgarantie erwähnen. bricht eine schnalle oder leckt die plane - einfach die tasche nach zürich an "schwester morena" in den freitag-labs schicken und sie wird umgehend und kostenlos repariert. aufgrund eines tragischen unfalles - der sturzes meiner f42 aus dem 5ten stock brach einst eine schnalle - mein lokaler freitag dealer machte mich damals darauf aufmerksam. dabei wurde nicht nur die schnalle ersetzt sondern auch gleich die plane an den umbiegekanten gewartet.
danke freitag - wenn auch nicht gerade billig sind die taschen für mich zu einem unverzichtbaren begleiter im alltag geworden. vor allem der stauraum, das nicht geräuschlose öffnen der tasche und vor allem die wasserdichtheit macht sie auf städtereisen unverzichtbar. nicht zuletzt konnte ich aufgrund meiner "jahrelanger stammkundentreue" auch die fortschritte in der verarbeitungsqualität mitverfolgen, die sich vor allem in den eingearbeiteten reissverschlüsse und an den henkeln zeigen...


ceterum censeo, ich würde mich wirklich über Gästebucheintragungen freuen! 

14. August 2013

unser Familienwappen...




Lehner

aus St. Valentin / Österreich

(ältester bekannter Vorfahr im Mannesstamm: Leopold Lehner *1843, Landwirt aus Pierbach, Vater des Aloisius Lehner *1869, Landwirt aus Pierbach)

Ein im Göpelschnitt geteiltes Schild. Im schwarzen Feld eine goldene Lilie aus der jeweils rechts und links eine goldene Ähre wächst. Im goldenen Feld ein blaues Zahnrad. In Blau ein beidseits mit goldnene Flügeln belegtes goldenes Wagenrad.
Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken fächerweise drei Straußenfedern, eine goldene zwischen zwei blauen.

neu angenommen am 30.11.2009 vom Antragsteller Karl Lehner, Maschinenschlosser aus St. Valentin, für sich und die übrigen Nachkommen im Mannesstamm seines Urgroßvaters Leopold Lehner, soweit und solange sie noch den Familiennamen des Wappenstifters führen.


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7. Juli 2013

Seiten der Zeit...



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5. Juli 2013

Bananastan...

Alles scheint Mittelmaß in diesem Land...
Traurig traurig, vor allem manche Wortspenden... So lese ich Heute in der Kleinen Zeitung vom 5.Juli/ Steiermarkausgabe auf Seite 7 über Bartenstein und sein Ausscheiden aus der Politik oder besser gesagt aus dem Parlament: "der Trend geht leider in Richtung Berufspolitiker..." No na ned würde ich aus dem Bauch heraus antworten. Was hätte sich Österreich sonst verdient, als von Profis gelenkt zu werden?
Aber was will man auch von Leuten erwarten, die mit einem fetten Gehalt auch noch um Rabatte in Schuhgeschäften betteln...
Die Realität holt mich gleich wieder ein - wir wohnen ja in einer Bananenrepublik... aber leider Eine mit mittelmäßigem Wetter...


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12. Juni 2013

Seiten der Zeit...



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5. Juni 2013

unglaublich...

... wie die Zeit vergeht. Als 2007 Gmail für alle nutzbar wurde und bald nachher "Blogger" folgte, zögerte ich noch mit dem "Umzug" meiner damaligen Website auf "Blogger". Anfangs betrieb ich eine primitive Homepage - ähnlich der ersten Homepages überhaupt: Zeilen mit Links auf färbigen Untergrund; nachher versuchte ich - unbewußt - die Form eines "Blog" zu imitieren. Es folgten zahlreiche Versuche mit "IWeb" - die bis dato für mich am leichtesten zu bedienende Oberfläche ...
Jedenfalls erfolgte bald darauf der Umzug auf "Blogger" und hier habe ich die "Geburtstunde" meiner Homepage dem Start meines Blogs angeglichen - so sind es nun Heute virtuell 10 Jahre, dass ich mein Impressum hinterlegte....
10 Jahre (sic!) sind es nun also schon, seitdem ich mit eigener Hompeage zu experimentieren begann. Anfangs erwarb ich ein "Grundstück" bei Heim.at - dieser Service konnte mich aber nie wirklich überzeugen. So versuchte ich eine Zeitlang mein Glück als Webspacebesitzer zusammen mit meiner Domain. Schlußendlich überzeugte mich aber ein Blog den ich im Prinzip - oder besser gesagt für mein Verständnis oder Bedürfnisse - wie eine Hopmepage nützen kann. Seitdem experimentiere ich immer wieder und seit einigen Jahren bin ich auch stolzer Besitzer der Domain "lehner.ac"; es folgte noch "lekle.at", diese wurde aber wieder gekündigt. Zeitweise betrieb ich auch einen Blog für den "Unterstützungsverein Unitas" in Valentin. Man kann sich kaum vorstellen, mit welchen abstrusen Vorstellungen, respektive Beschwerden - sogar hin bis zu Klagsdrohungen - die Menschen an einem herantreten. So quasi wegen "HP und nicht barrierefrei etc...", obwohl die "Homepage" explizit als Blog ausgeschildert war. Irgendwann gab ich es auf, die Beschwerdeführer auf diesen Umstand hinzuweisen und so kapitulierte ich vor "der Unendlichkeit des Weltalls" (frei nach Einstein)...
Tja, was soll ich noch sagen. Ich danke jedenfalls meinen Besuchern und Lesern über die letzten Jahre hinweg und freue mich, nein ich hoffe, dass es noch einige Jahre mehr werden..

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15. Mai 2013

welcome to bananastan die xte...



 sollte dieser Artikel offline gestellt werden, dann sei er hier für die Nachwelt gesichert:


auch ein heißer Tipp für einen MInisterposten in Österreich:





Neues aus der Mythologie...


An diese Unterrichtsstunde kann ich mich noch so erinnern als wäre sie erst Gestern gewesen.
Die allseits geliebte Lateinstunde - zu dieser Zeit noch DIE von mir gehaßte Sprache (ja klar, ich war in Altgriechisch noch nicht auf weitere Probleme gestoßen). Und so sitze ich in der ersten Reihe und hoffe weder einmal, dass ich nicht die Hausübung prasentieren muß...

"Lehner, Heute wirst Du uns die Hausübung vortragen" Jipie, denn es steht Sisyphos auf dem Programm. Mehr recht als schlecht versuche ich aufgrund der Tatsache, dass ich einige Passagen (leider) nicht aus eigener Kraft übersetzen konnte - sprich sie fünf Minuten vor Beginn der Schulstunde abgeschrieben habe. So versuche ich etwaige Detailfragen zu meinen Ausführungen zu umschiffen... Aber leider binich wieder ein Unwissender, denn dieser Text sollte so viel mehr zu bieten haben als die stupide Übertragung ins Deutsche (so wörtlich wie möglich, so frei als nötig - so war immer die Devise)
Egal, den Sisyphos müht sich mittlerweile schon wieder ziemlich mit seinem Stein ab und dummerweie kann ich diesen historischen Text nicht wirklich adaequat vortragen, sodass sofort mein Lehrer helfend zur Seite steht:

"Lehner, Lehner! Siehst Du die längen in den Versen. Er ist müde, er versucht verzweifelt den Stein raufzubringen, aber er hat immer weniger Kraft. Lehner, Lehner! Siehst Du das, die Silben werden immer länger, er müht sich ab. Schau, schau, immer langsamer! Lehner, Lehner! Siehst das? Hörst das? - taaaaam tata taaaaam. Er is schon fast oben! Gleich hat er's! Fast!..... Lehner! Hörst das?
Und jetzt -  na, er schafft es wieder nicht! Lehner! Hörst jetzt die Silben - er schafft es nicht! Der Stein rollt weg! Lehner, Lehner! Hörst das? tam tatatam tatatam. Lehner! Hörst die Kürzen! Der Stein rollt wieder runter!.... Ach schade, jetzt hat er es wieder nicht geschafft...."

Und so werde ich diesen Text sicherlich nie in meinem Leben vergessen. Genausowenig wie ich meinen Lateinprofessor immer in guter Erinnerung behalten werde. Er, der uns unzählige Texte, Bonmonts, Fakten und mehr von den alten Römern immer sehr anschaulich darlegte....